Pelagius aktuell

 

Aufruf und Warnung des Ex-FBI Agenten Hal Turner

http://noch.info/2016/02/wir-sind-18-tage-weg-vom-3-weltkrieg-hal-turner/

 

 

 

Offener Brief

Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck

 

Frau Bundeskanzlerin Merkel, Herr Bundespräsident Gauck!

 

 

Als Teil des Souveräns, dem Volk, von dem Schaden abzuwenden Sie in ihrem Treueeid geschworen haben, klage ich Sie des Volkverrates und des vorsätzlichen Völkermordes am Deutschen Volk an! Und mit Ihnen klage ich alle diejenigen an, die sich der Beihilfe zum Völkermord im Namen der US-Amerikanischen Besatzungsmacht und der jüdisch beherrschten Hochfinanz schuldig machen.

Ich klage Sie nicht an, vor den korrumpierten und korrupten Gerichten dieses Landes, das Sie zusammen mit Ihren Vorgängern zugrunde gerichtet haben und das es seit 1990 gar nicht mehr gibt, ich klage Sie nicht an vor den Gerichten der Firma BRD, sondern ich klage Sie an vor dem Gott, auf den Sie Ihren Eid geschworen haben. Ich weiß, daß für Sie dieser Gott nur eine Phrase ist, obwohl das Göttliche sich im Namen der Partei befindet, der Sie, Frau Merkel, angehören, aber dort steht dieser Name nur noch als Bauernfängerei für die Dummen dieses Volkes und obwohl Sie, Herr Gauck, als Pfaffe, vortäuschen diesem Gott zu dienen. Mit Ihrem Volksverrat und ihrem Völkermord vergehen Sie sich an der Schöpfung dieses Gottes, denn das deutsche Volk hätte eine wichtige Aufgabe in der Evolution der Menschheit zu vollbringen gehabt, eine Aufgabe die unverzichtbar ist für die weitere Fortentwicklung dieser Menschheit. Um diese Aufgabe zu verhindern begehen Sie diese Verbrechen, die die größten sind, deren sich ein Mensch schuldig machen kann. Und das, um als Vasallen der USA, deren Machtgier, dienstbar zu sein. Sie haben niemals diesem Volk gedient und Schaden von ihm abgewendet, sondern mit geradezu teuflischer Besessenheit diesem Volk Schaden zugefügt wo immer Sie konnten.

Es mögen noch einige Jahre vergehen, bevor Sie von den Konsequenzen Ihrer Verbrechen eingeholt werden, denn wie der Volksmund sagt: Gottes Mühle mahlen langsam. Dafür aber umso gründlicher. Ich bin mir absolut sicher, daß selbst die Millionen von Menschen, denen Sie in Deutschland und in der ganzen Welt unsägliches Leid zugefügt haben, Sie abgrundtief bemitleiden werden, wenn Sie von den Folgen Ihrer Taten eingeholt werden.

Amerika, die USA, sind ihrer Verantwortung als Besatzungsmacht Deutschlands und als Welt-Hegemoniemacht niemals nachgekommen, sondern haben um ihrer Macht willen nur zerstört und getötet, weltweit in unzähligen offenen oder Stellvertreterkriegen und werden aus diesem Grund nun dem Untergang entgegengehen. Und Sie werden mit vernichtet werden. Und die Folgen Ihrer Verbrechen, unermeßliches Leid, werden Sie weit über dieses Leben hinaus treffen. Niemand versündigt sich ungestraft in einer solchen blasphemischen Art an der Schöpfung. Niemals werden Ihnen diese Sünden vergeben werden. Obwohl ich, aus dem Bewußtsein heraus welches gigantische Verbrechen Sie aus Eigennutz und Egoismus begangen haben, Ihnen ebenfalls diese Verbrechen niemals verzeihen werde, haben Sie doch mein tiefstes Mitleid. Niemanden, auch meinem ärgsten Feind nicht, würde ich das wünschen, was Sie sich selbst angetan haben. Wie gesagt, es wird vielleicht noch einige Zeit vergehen, bevor Sie von den Folgen Ihrer Taten eingeholt werden, aber die Uhr tickt unaufhaltsam und dann Gnade Ihnen der Gott, den Sie in Ihrer Dummheit für eine Phrase halten.

Rüdiger Keuler, Angehöriger des von Ihnen dem Untergang geweihten Deutschen Volkes

September 2015

 

 

 

 

 

 


 

Legida 21. Januar 2015

 

 

Erfahrungsbericht aus Leipzig vom 21. Januar 2015

Gestern um 9:00 fuhren meine Frau und ich nach Leipzig zur Legida. Ankunft um 15:00. Ab 16:15 befanden wir uns auf dem Platz, auf dem später die Demonstration stattfand und das trotz Minustemperaturen, wir wußten schon warum. Zu Beginn der Demonstration waren es schätzungsweise 4000 Menschen die sich einfanden. Es waren Menschen aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Christen, Nationale, Handwerker, Intellektuelle, Rentner, Hausfrauen, Studenten, Hooligans, Freaks u.a. Getragen wird der Impuls in Leipzig jedoch von denen, die schon gegen Honecker auf die Straße gingen und die jetzt sagen, es hat sich in den Jahren seither nichts geändert. Es ging damals um die Demokratie die wir nicht hatten und es geht heute um die Demokratie die wir nicht haben. Es wurden deutliche Worte gesprochen, zum Beispiel von Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek und anderen. Immer wieder trafen von draußen, wir waren von den randalierenden Linksfaschisten, den Horden der Antifa umgeben und umzingelt, Menschen ein, denen der Durchbruch gelungen war und die berichteten, daß Tausende von Menschen, die gerne teilnehmen wollten, von den Linken mit Gewalt an der Teilnahme gehindert werden. Zu Beginn des Abendspaziergangs durch Leipzig waren es inzwischen schätzungsweise 12 000 Teilnehmer. Viele von denen, die zuerst nicht durchkommen konnten gesellten sich nun noch dazu, Götz Kubitschek spricht auf der Seite www.sezession.de von 20 000 Teilnehmern. Das kommt meiner Meinung nach den Tatsachen näher als die Zahlen, von denen die Systemmedien sprechen. Nachdem die Veranstaltung beendet wurde schuf die Polizei, ich habe noch nie so viele Polizisten gesehen, zwei Korridore, durch welche die Teilnehmer abziehen konnten. Durch die Horden der linken Tiermenschen, jedenfalls benahmen sie sich so, in der Woche zuvor und auch in Magdeburg wurden die Demonstranten mit Steinen und Fäkalien beworfen. Die Gegendemonstranten, die sich durch ihre völlig intolerante Gesinnung auszeichneten, erinnerten mich doch sehr an das, was ich über die SA-Horden des Nationalsozialismus weiß. Es war ein verbales Spießrutenlaufen, vor Übergriffen bewahrte uns das große Polizeiaufgebot. Mit dem Nachtzug verließen wir um 22:35 Leipzig. Bevor der Zug abfuhr ging ich zu einer Gruppe von Bereitschaftspolizisten, um mich bei ihnen für ihren Einsatz zu bedanken. Der Einsatzleiter fragte mich nach meinen Motiven, warum ich an dieser Demo teilgenommen hätte und ich sagte ihm, daß es um die Demokratie ginge und gegen die Volksverräter, „unsere“ Politiker und das es auch darum ging, einen dritten Weltkrieg zu verhindern. Er stimmte mir in allen Aussagen zu, als ich mich nochmals bei den anwesenden Polizisten bedankte kam die Krönung des Abends: Er bedankte sich bei mir, daß ich für ihn und alle Polizisten mitdemonstriert hätte. Er erzählte mir auch, daß der Zugverkehr zeitweise in großen Teilen lahmgelegt war, da es zu Brandanschlägen auf Umschaltwerke gekommen war, die verhindern sollten, daß noch mehr Legida-Demonstranten zum Beispiel aus Dresden ihr Ziel erreichen konnten, das heißt die Antifa hat Hilfe erhalten, wahrscheinlich von staatlicher Seite, denn von dort geht das Terrormanagement aus. Ich habe den Eindruck erhalten, der Staat führt, einstweilen noch verdeckt, Krieg gegen seine Bürger und dafür gebraucht er die Linken, die Linksfaschisten und ihre hirnlosen Mitläufer. Auf dem Abendspaziergang sahen wir Plakate wie: „Dann doch lieber die Scharia“. Menschen die ihren eigenen Untergang bejubeln. Heute Morgen um 8:00 waren wir wieder in Bonn, kaputt und müde aber mit dem Bewußtsein, an einem wichtigen historischen Ereignis teilgenommen zu haben. Natürlich wird man versuchen diese Bewegung zu vernichten oder zu mißbrauchen, aber ich bin davon überzeugt, es zeigt sich an ihr: Der deutsche Volksgeist hat sich wieder mit seinen Volk verbunden. Daß er wiederkommt, davon spricht R. Steiner in GA 157. Es wird viel geredet über die Montagsdemos, aber wer sich zum Klugscheißer aufschwingen will, sollte zuvor daran teilgenommen haben. Die Tatsache daß die lügenhaften Systemmedien einhellig auf diese Menschen einprügeln und die Organisatoren mit kübelweise Dreck bewerfen, in gewohnt lügenhafter Art, zeigt, daß diese Bewegung einen ganz wunden Punkt der Volksverräter getroffen hat: Die seit den 1920er Jahren geplante Überfremdung Europas, zu deren Zweck die EU gegründet wurde. Dem zugearbeitet hat die staatliche Umerziehung des deutschen Volkes und wie erfolgreich diese war zeigt sich an den ihren Genozid bejubelnden Gut-und Dummmenschen. Wir Wessis können von den Ossis etwas lernen: Den Widerstand gegen die Diktatur, dafür sind wir im Westen zu faul, zu schläfrig und zu fett und wir wissen immer genau, warum es besser ist, faul und schläfrig zu sein. Man kann den Menschen dort nur danken für ihr initiatives und mutiges Verhalten. Ach ja, das ist noch erwähnenswert, von rechten Randalierern und Gewalttätern, wie die Lügenpresse, zum Beispiel Spiegel Online schreibt, habe ich nichts bemerkt, obwohl ich bis zum Schluß anwesend war.

Rüdiger Keuler, 22. Januar 2015

 

 

 

 

 

 

Brief an Präsident Putin

 

 

 

Präsident Wladimir Putin

Ilyinka Street 23

103132 Moscow

Rußland

 

 Sehr geehrter Herr Präsident!

 Wie Sie ja wissen, ist Deutschland bis heute ein von den westlichen Alliierten besetztes Land. De facto der 51. Bundesstaat der USA. Unsere Regierung ist von den USA eingesetzt und abhängig. Da uns jedoch die Medien tagtäglich etwas anderes erzählen, glauben die meisten Deutschen noch, in einem freien Land zu leben. Aber die Deutschen beginnen zu erwachen und durchschauen immer mehr, daß wir in Berlin ein von den Medien geschickt verschleiertes Regime haben.

Ich kenne viele Menschen, die das Spiel der USA und ihrer Vasallen, das die Erlangung der Weltherrschaft zum Ziel hat, immer besser durchschauen. Und viele dieser Menschen setzen ihre Hoffnungen auf den Widerstand, den Rußland dem Westen bietet. Aber Rußland würde diesen Weg nicht gehen ohne Sie, Herr Präsident. Insofern setzen viele Menschen in Deutschland ihre Hoffnungen auf Ihre Person. Wir bewundern Ihre Kraft und Ihr bisheriges Geschick in diesem Widerstand gegen den amerikanisch geprägten Globalismus. Es ist uns bewußt, daß die USA den Dritten Weltkrieg gegen Rußland und letztendlich auch gegen China bereits begonnen haben und wenn sie diesen gewinnen, werden Europa und die USA in einer Diktatur versinken, die ein Maß an Totalitarismus haben wird, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat.

Ich persönlich und viele meiner Leser, ich habe eine kleine Zeitschrift, das Pelagius Heft, deren Autoren sich mit politischen Hintergründen und Zeitfragen beschäftigen, wissen wie wichtig eine kulturelle und geistige Verständigung zwischen Rußland und Deutschland für die Entwicklung der Welt und der Menschheit wäre. Aus diesem Bewußtsein wende ich mich als kleiner unbedeutender Mensch an den Präsidenten von Rußland in der Hoffnung, durch alle bürokratischen Hürden hindurch bis zu Ihnen vorzudringen. Ich weiß, daß Sie die deutsche Sprache sehr gut beherrschen und so hoffe ich, daß Sie die beiliegende Broschüre Ihres Landmannes Gennadij Bondarew lesen werden, der ebenfalls um die Wichtigkeit dieser Beziehungen zwischen unseren beiden Völker weiß.

Wenn ich nicht davon überzeugt wäre, wie wichtig der Inhalt dieser Broschüre für Sie, die Russen und die Deutschen ist, hätte ich es niemals gewagt, Sie in Ihren wichtigen Amtgeschäften zu stören, deren Ausmaß bestimmt mit einer permanenten Überlastung verbunden ist.

In der Hoffnung, Sie menschlich und geistig zu erreichen wünsche ich Ihnen viel Kraft, Weitsicht und geistiges Licht in Ihrem Kampf gegen den amerikanischen Imperialismus.

 Mit wirklicher Hochachtung

 Rüdiger Keuler

März 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dresden


                           13./14. Februar 1945 —

                      Bomben-Holocaust über Dresden

 

Churchill 1939: “Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands”

14.02.2012

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verglühten allein in Dresden fast eine halbe Million (500.000) unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle.

von Norbert Knobloch

Kurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte in drei heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand. Mit einem Regen aus Brand-, Phosphor- und Sprengbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.

In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands und damit Europas und der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert. Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert. Auch war Dresden kein strategisches Ziel. So zitierte der britische Historiker DAVID IRVING am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher WINSTON LEONHARD SPENCER CHURCHILL: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (Minute by A.P.S. of S.-Air Chief Marshal Sir WILFRID FREEMAN; 26. Januar 1945, in: Air Historical Branch File CMS.608)

Um 22:00 Uhr des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die anglo-amerikanischen Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst Sprengbomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 570.000 Stabbrandbomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte es noch relativ wenige Tote gegeben; den meisten Menschen war es gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die Keller wieder und gingen auf die Straßen ins Freie.

Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Um 1:30 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle an. Zunächst detonierten 4.500 über der Innenstadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und zielstrebig den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert hatten. Das wichtigste militärisch-strategische Ziel, der Hauptbahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt.

Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine große Menschenmasse auf engstem Raum angesammelt hatte. Und genau auf diese Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand- und Flüssigkeitsbomben niederregnen. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahnhofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender, Toter und Leichenteilen übersät.

In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 ahnungslose, wehr- und hilflose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt, verschmort und verglüht. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft he Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges) Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brand-bombe! Dazu schreibt DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden. (…) Professor DIETMAR HOSSER vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…) Der Berliner Archäologe UWE MÜLLER: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“

Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte zwei Tage und zwei Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen. Der Feuersturm war selbst am folgenden Tag so stark, daß man auf der Elbbrücke sich am Gitter festhaltend auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog angesaugt zu werden, so ein türkischer Student. (DIE WELT, 3. 3. 1995, S. 8)

Zehntausende Dresdner, die die Nacht überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher. Doch um 12:15 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte mehr als 50.000 Stabbrandbomben auf diese ungeschützten, wehrlosen Greise, Verwundeten, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle Menschen nieder.

ERHARD MUNDRA, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. MATTHES, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“ Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler DR. KONRAD ADENAUER bestätigte diese Zahlen: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154) Die Stadt Dresden schrieb 1992 in einer behördlichen Note zurückhaltend: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: HITZSCHERLICH, Zeichen 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)

Mit diesem dreifachen völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegsordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und vernichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.1)

Bei diesem von den Alliierten selber schamlos so genannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von CHURCHILLS „Luftkriegs-Berater“ FREDERICK A. LINDEMANN penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung unzähliger deutscher Städte.2) CHURCHILL wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus einer jeden deutschen Stadt zerstören: „Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27) Die Alliierten gingen dabei gleichsam schematisch vor, wie z. B. die Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets Luftminen und Sprengbomben, danach immer Phosphor-Kanister abgeworfen. Diese tödliche „Taktik“ verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: Um sich zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen sofort von dem brausenden Feuersturm zu lebenden Fackeln verwandelt.3)

In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechtswidrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem Massenmord an unschuldigen, ahnungslosen, schutzlosen deutschen Zivilisten dienten.

Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte MAXIMILIAN CZESANY hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit diesen Terror-Schlägen verübten Kriegs-verbrechen zusammengestellt: „Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien die folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Bestimmungen und Normen des Kriegsrechtes: 1. Die allgemeinen Grundsätze des Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen Kombattanten (…) und militärische Objekte gerichtet werden dürfen und alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen. 2. Der Artikel 27 HLKO [Haager Landkriegsordnung], demzufolge verschiedene Gebäude und Bauten, wie Kirchen, Lazarette, geschichtliche Denkmale u. a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind. 3. Das Genfer Protokoll von 1925, welches u. a. die Verwendung von giftig oder erstickend wirkenden Flüssigkeiten, Stoffen [Gasen] oder Verfahrensarten untersagt.“4)

Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1)

(Nach DR. CLAUS NORDBRUCH, „Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche.“, Grabert-Verlag, Tübingen 2001, 2. Auflage 2003, S. 91 ff.)

1) MAXIMILIAN CZESANY, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, Seite 38

2) ERICH KERN, „Von Versailles nach Nürnberg. Der Opfergang des deutschen Volkes.“, Schütz, Preußisch Oldendorf 1971, S. 417 f.

3) ILSE GUDDEN-LÜDDEKE, „Recht auf Heimat niemals aufgeben“, in: Die Pommersche Zeitung, 5. 8. 1995, S. 1

4) MAXIMILIAN CZESANY, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 40, Anm. 113

 

 

 

 

 

 

 

 

Syrien - Kriegsgründe nach alten Mustern

 

Westliche Logik in Syrien

von Thierry Meyssan

Wenn Sie an den Zwischenfall im Golf von  Tonkin im Vietnam-Krieg geglaubt haben, an die kuwaitischen Brutkästen im Ersten Golfkrieg, an das Massaker von Razcak im Kosovo-Krieg, an die irakischen Massenvernichtungswaffen im Zweiten Golfkrieg, die Drohungen gegen Bengasi im Libyen-Krieg, dann werden Sie sicher auch an die Vergasung von Ghuta-Zivilisten glauben und die Bombardierung Syriens zu schätzen wissen.

In einer durch das Weiße Haus veröffentlichten Notiz behauptet der US-Direktor des Geheimnachrichtendienstes, dass am 21.08. 2013 1429 Personen während eines massiven chemischen Angriffes in einem Dutzend Ortschaften getötet wurden  [1].

Die französischen Dienste konnten die Zählung der Opfer vor Ort nicht durchführen, versichert eine von dem Koordinator des Geheimdienstes Alain Zabulon deklassifizierte Notiz [2]. Doch sahen sie auf den Videos 281 Tote, während die französische „Nichtregierungsorganisation“ Ärzte ohne Grenzen in Krankenhäusern 355 Tote gezählt hat.

Die alliierten Dienste stützen sich alle auf die Videos. So hat der US-Direktor des Nachrichtendienstes hunderte auf YouTube gesammelt, während das französische Verteidigungsministerium nur 47 gefunden hat. Washington und Paris betrachten sie alle als verbindlich. Einige von ihnen sind jedoch um 07:00 Uhr morgens Ortszeit Damaskus hochgeladen worden (was erklärt, dass sie auf den 20. August auf YouTube datiert wurden. YouTube hat in Kalifornien seinen Sitz hat) , aber die Sonne steht in den Videos fast auf dem Zenit ihrer Laufbahn, was bedeutet, dass sie im Voraus gedreht wurden  [3].

Alle Beobachter haben den hohen Anteil von Kindern unter den Opfern bemerkt. Die Vereinigten Staaten haben 426 gezählt, d.h. mehr als ein Drittel. Manche wunderten sich, dass fast alle Kinder gleich alt und ohne ihre Familie waren, um sie zu betrauern. Nicht so die amerikanischen Dienste und ihre französischen Kollegen. Noch seltsamer ist, dass das Gas Kinder und erwachsene Männer tötete, aber Frauen verschonte.

Die weite Verbreitung der Bilder der Opfer durch die Satelliten-Kanäle ermöglichte es den Alawiten-Familien aus der Umgebung von Latakia , ihre zwei Wochen vorher von “Rebellen” entführten Kinder zu erkennen. Diese Identifikation dauerte lange, weil es nur wenige Überlebende des durch die Verbündeten der USA, Großbritannien und Frankreich in loyalistischen Dörfern verübten Massakers gibt, wo man mehr als 1.000 Leichen von Zivilisten in Massengräbern entdeckt hat.

Die Amerikaner, Briten und Franzosen sind sich einig, dass die Opfer durch ein Nervengas getötet wurden, das Sarin sein soll oder Sarin enthalten könnte. Sie erklären, sich auf ihre eigenen Analysen zu verlassen, welche aus Untersuchungen der Proben in den Labors ihrer Dienste stammen. Die Inspektoren der Vereinten Nationen, die vor Ort ihre eigenen Proben sammeln, werden allerdings ihr Urteil erst in etwa zehn Tagen abgeben. In der Tat sind die von den Amerikanern, Briten und Franzosen durchgeführten Analysen  in der Wissenschaftswelt unbekannt, für welche die Kultivierung der Proben einen wesentlich längeren Zeitraum erfordert.

Wenn auch klar ist, dass die Kinder an einer chemischen Vergiftung starben, ist es keineswegs sicher, dass sie vergast wurden. Die Videos, die sie im Sterben zeigen, lassen einen weißen Speichelschaum erkennen, während Sarin einen gelben verursacht.

Die drei westlichen Großmächte sind sich auch einig, die Verantwortung für diesen Vorfall variabler Größe der Syrisch-Arabischen Armee aufzubürden. Der Direktor des US-Geheimdienstes sagt, seine Dienste hätten syrische Militärs während der vier vorhergehenden Tage beim Mischen von chemischen Substanzen beobachtet. Der Präsident des britischen Komitees für die Geheimdienste, Jon Day, versichert, es sei  nicht der erster Versuch der Syrisch-Arabischen Armee gewesen; sie habe seit 2012 [4] bei 14 Gelegenheiten Gase verwendet. Das wären genauso viele Fälle von Gaseinsätzen, wie die der Vereinigten Staaten während des zweiten Golfkrieges.

Die Enthüllungen der US-amerikanischen, britischen und französischen Dienste werden durch eine Telefon-Abhöraktion untermauert. Ein hoher syrischer Verteidigungsbeamter soll den Leiter der Abteilung für chemische Gase über das Massaker in großer Panik angerufen haben. Diese Überwachung wurde jedoch nicht von den Amerikanern, Briten oder Franzosen ausgeführt, sondern wurde von der Einheit 8200 des israelischen Mossad zur Verfügung gestellt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die US-amerikanischen, britischen und französischen Dienste zu 100 % sicher sind, dass die Syrisch-Arabischen Armee eine unbestimmte Anzahl an Zivilisten vergast habe:
puce cebf5 Westliche Logik in Syrien    von Thierry Meyssan1. sie habe dafür eine neue Art von altem Sarin-Gas verwendet, das die Frauen nicht trifft.
puce cebf5 Westliche Logik in Syrien    von Thierry Meyssan2. Die Vereinigten Staaten beobachteten vier Tage lang die Vorbereitung des Verbrechens ohne einzugreifen.
puce cebf5 Westliche Logik in Syrien    von Thierry Meyssan3. Am Vorabend seines Einsatzes habe dieses magische Gas Kinder getötet, die von Dschihadisten zwei Wochen früher in mehr als 200 Kilometer entfernten Orten entführt wurden.
puce cebf5 Westliche Logik in Syrien    von Thierry Meyssan4. Die Ereignisse sind durch authentische Filme bekannt, die manchmal im Voraus gedreht und auf YouTube veröffentlicht wurden.
puce cebf5 Westliche Logik in Syrien    von Thierry Meyssan5. Sie werden durch ein von dem israelischen Feind durchgeführtes Telefon-Abhören bestätigt.
puce cebf5 Westliche Logik in Syrien    von Thierry Meyssan6. Die westlichen Behörden haben eine geheime Methode, um Sarin-Gas zu identifizieren, ohne menschliche Zellen in Kultur zu setzen.
puce cebf5 Westliche Logik in Syrien    von Thierry Meyssan7. Da es sich um die fünfzehnte Operation dieser Art handle, hätte das Regime nun eine “rote Linie” überschritten und sollte durch die Bombardierung “bestraft werden”, um es seiner Verteidigungsmittel zu berauben.

Nach dem Völkerrecht ist Kriegs-Propaganda das schwerste Verbrechen, weil es alle anderen Verbrechen möglich macht.

Quelle: POLITAIA 9.9.2013

Thierry Meyssan

 

 

[1] “US Government Assessment of the Syrian Government’s Use of Chemical Weapons on August 21, 2013”, Voltaire Network, 30 August 2013.

[2] « Synthèse du Renseignement français sur l’attaque chimique du 21 août 2013 », Réseau Voltaire, 2 septembre 2013.

[3] „Über die Videos des Massakers von 21. August“, Voltaire Netzwerk, 1. September 2013.

[4] “Letter From the Chairman of the UK Joint Intelligence Committee on Syria”, Voltaire Network, 29 August 2013.

http://www.voltairenet.org/article180148.html

 

 

 

 

 

Buchhinweis

Graubuch Anthroposophische Gesellschaft

siehe unter Artikel

 

 

Graubuch

Anthroposophische Gesellschaft

Wie stehen die Anthroposophische Gesellschaft und ihre Repräsentanten zu Rudolf Steiner und zu seiner Anthroposophie?

2013, 280 Seiten, CHF 38 / € 29, ISBN 978-3-906712-45-1

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Gefahr des 3. Weltkrieges

Peking (Farsnews) -

Der chinesische Staatspräsident hat ernsthaft gewarnt,  falls die USA oder andere Länder die Islamische Republik angreifen, werde China sich mit direkten und sofortigen Militärmaßnahmen in den Krieg  einschalten.

Laut Bericht von Farsnews, die sich auf die European Union Times bezog,  enthüllte das Bulletin des US-Verteidigungsministeriums, der russische  Premierminister Wladimir Putin und Präsident Medwedew hätten am Montag gesagt, der chinesische Staatschef Hu Jintao habe akzeptiert, dass der einzige Weg die westliche Militäraggression auf den Iran zu stoppen in einer direkten militärischen Gegenreaktion besteht und die angeordnete Alarmbereitschaft für die chinesische Marine in diesem Zusammenhang  erfolgte.

Der chinesische Staatspräsident hat vorige Woche bei einem Treffen mit den  hohen militärischen Funktionären Chinas gewarnt, dass sein Land, selbst auf  Kosten einer Beteiligung an einem Dritten Weltkrieg, nicht zögern werde,  Iran zu schützen. Der russische General Nikolai Makarov hat vorige Wochen  deutlich gesagt: "Ich kann nicht ausschließen, dass sich lokale und  regionale bewaffnete Konflikte zu einem Krieg im Großformat, einschließlich des Einsatzes von Nuklearwaffen entwickeln." Das Bulletin des  US-Verteidigungsministeriums sagte weiter, dass die USA im Begriff sind,  einen "endgültigen Lösungsweg" für die Nahostkrise unter Einsatz von  tödlichen biologischen Waffen beim Angriff auf die Islamische Republik Iran und Syrien vorzubereiten.

Die Entdeckung des Bio-Agentes, den der Westen einsetzt, wurde vor zwei Wochen von Ron Fouchier, einem holländischen Virologen vom Erasmus Medical Centre in Holland, enthüllt. Dieser Virus ist fünfmal stärker als der Virus der Geflügelgrippe und ausgesprochen lebensgefährlich für den Menschen.

Dieses Bulletin hat zudem enthüllt, dass bei einem Angriff der USA und dem  Einsatz dieses Virus durch den Westen zur Verbreitung dieses Virus mit  höchster Wahrscheinlichkeit die unbemannten RQ-170 Flugzeuge eingesetzt  werden.

 

 

 

Dritter Opiumkrieg

 

Von Volker Bräutigam

Wenn vom Afghanistan die Rede ist, hört man gelegentlich von Kriegsgegnern, die USA und ihre Verbündeten bewirkten dort nichts außer immer größeren Mohn-Ernten. Das ist sarkastisch gemeint – so als ob die tölpelhaften Besatzer keines ihrer Ziele erreichten, sondern im Kampf gegen Drogen sogar das krasse Gegenteil. Aber die Wahrheit ist schlimmer: Die vermehrte Opiumproduktion ist nicht etwa eine unerwünschte Folge dieses verbrecherischen Krieges, sondern, deutlich erkennbar, einer der US-amerikanischen Kriegszwecke.

Mehr als 90 Prozent des weltweit produzierten Opiums, Rohstoff für Morphium und Heroin, kommen aus Afghanistan. Anno 2008 waren es 8300 Tonnen. 95 Prozent des afghanischen Opiums werden weiterverarbeitet und ergeben 80 Tonnen hochreines Heroin, berichten die Vereinten Nationen. Fast die Hälfte, mehr als 35 Tonnen, werden laut übereinstimmenden Angaben der UNO und der russischen Drogenpolizei nach Rußland geschmuggelt; ein erheblicher Teil davon wandert vermutlich weiter in die urbanen Zentren Chinas.

Allein nach Rußland gelangt demnach fast dreimal so viel Heroin wie in die USA, nach Kanada und Westeuropa zusammen. Victor Ivanov, Leiter des Föderalen Dienstes für Drogenkontrolle, erklärte im NATO-Rußland-Rat am 23. März in Brüssel, der Drogenzustrom aus Afghanistan sprenge alle Vorstellungen. Eine Million Menschen seien seit 2001, dem Jahr des Kriegsbeginns und der Besetzung Afghanistans durch US- und NATO-Truppen, schon an den Opiaten vom Hindukusch gestorben. Ivanov: »Fast jede Familie ist inzwischen direkt oder indirekt davon betroffen.« 21 Prozent des weltweit verschobenen Heroins aus Afghanistan seien 2008 auf dem russischen Schwarzmarkt abgesetzt worden. Trotz aller Abwehrmaßnahmen Moskaus sei die Tendenz steigend.

Legt man die konkreten Angaben der UNO zugrunde (Weltproduktion: 86 Tonnen Heroin im Jahr) und glaubt man Ivanovs Darstellung, so hätten russische Konsumenten Suchtmittel aus 18 Tonnen Heroin aufgenommen, und weitere 17 Tonnen des nach Rußland geschleusten reinen Heroins wären von dort nach China weitergeschmuggelt worden. Das erhellt, warum Moskau und Beijing vor drei Jahren eine enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Kampf gegen die Drogenflut verabredet haben. Der Heroinhandel bedroht die Volksgesundheit, die wirtschaftliche und die innenpolitische Stabilität beider Staaten.

Der Leiter des russischen Gesundheitsdienstes, Gennadij Onischtschenko, teilte kürzlich in Moskau mit (nicht so drastisch wie Ivanov, aber detaillierter und um so glaubwürdiger), an Überdosen Heroin stürben jährlich zwischen 30.000 und 40.000 junge Russen und weitere 70.000 an Begleitkrankheiten des Drogenmißbrauchs (AIDS, Sepsis und so weiter). Zwei bis zweieinhalb Millionen Jugendliche im Alter zwischen 18 und 39 Jahren seien drogenabhängig, 550.000 davon offiziell registriert. Jahr für Jahr würden 75.000 weitere junge Menschen süchtig, überproportional viele Studenten und Jungakademiker.

Suchtkranke Russen geben jährlich umgerechnet 17 Milliarden US-Dollar für Heroinbeschaffung aus, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosty. Die Polizei habe allein im März dieses Jahres mehr als 200 Drogenküchen ausgehoben, in denen Heroin für den Straßenverkauf verschnitten wurde.

Das für den russischen Markt bestimmte Heroin aus Afghanistan wird über Tadschikistan oder Usbekistan nach Rußland geschmuggelt. Es wäre naiv anzunehmen, daß die USA, deren Geheimdienste in beiden Ländern stark präsent sind, davon nichts wüßten und keinen Einfluß darauf hätten.

Ivanov schlug dem NATO-Rußland-Rat vor, mindestens 25 Prozent der afghanischen Mohnanbaufläche zerstören zu lassen. Die NATO lehnte jedoch ab. NATO-Sprecher James Appathurai äußerte vor Journalisten zynisch: »Wir können nicht die einzige Einkommensquelle für Menschen versiegeln, die im zweitärmsten Land der Welt leben, wenn wir ihnen keine Alternative zu bieten haben.« Als ob die Besatzer aus sozialen Motiven die Opiumproduktion schützten.

Vor dem Krieg, unter dem Taliban-Regime, war Mohnanbau in Afghanistan streng kontrolliert, Mohn war nur als Lebensmittel erlaubt. Auf Drogenherstellung und -vertrieb stand die Todesstrafe. Im vorigen Jahr wurde auf dem afghanischen Markt Mohn für 3,4 Milliarden US-Dollar umgeschlagen (Quelle: Julien Mercille, Universität Dublin). 21 Prozent davon verblieben den Bauern, 75 Prozent strichen die korrupten Verbündeten der USA und der NATO ein: Regierungsbeamte, lokale Polizei, regionale Händler und Spediteure. Vier Prozent fielen für die Taliban ab, geduldet von der NATO. Denn der Gegner muß erhalten werden – im Interesse ständiger US-Präsenz. Mache sich jeder seinen Reim drauf.

Rußland beruft sich vergeblich auf UN-Beschlüsse, die alle Mitgliedsstaaten verpflichten, gegen den Drogenschwarzmarkt vorzugehen. Kein Wunder, daß Ivanov mit NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen in Brüssel zusammenkrachte, als sich die NATO schlankweg weigerte, etwas gegen den afghanischen Mohnanbau zu unternehmen.

Wir haben es mit der modernen Variante eines »Opiumkriegs« zu tun, der mit der gleichen Zielsetzung geführt wird, welche die Briten im Ersten und im Zweiten Opiumkrieg (1839–1842 und 1856–1860) gegen das Kaiserreich China der Qing-Dynastie verfolgten. Das dem Reich der Mitte aufgezwungene Opium bewirkte die völlige Zersetzung der chinesischen Gesellschaft und jene innenpolitische Instabilität, die 1900 den sogenannten Boxer-Aufstand auslöste – den erwünschten Vorwand zum europäischen Einmarsch.

Nun könnte die UNO ihr ISAF-Mandat, mit dem sie erst nachträglich die NATO-Invasion in Afghanistan legitimierte, um den Kampf gegen den Mohnanbau erweitern und in echter Wiederaufbauhilfe alternative Anpflanzungen fördern. Dann stünden die Besatzer in der Pflicht, die Opiumproduktion abzustellen. Ein solcher UN-Beschluß kam bisher nicht zustande.

Opium und das daraus gewonnene Heroin schädigen den Menschen bis in seine genetischen Grundlagen – wie damals im chinesischen Kaiserreich so heute in Rußland, in der Volksrepublik China und ihren Nachbarländern. Drogen sind offenbar zur Giftwaffe in der globalen Auseinandersetzung mit den aufstrebenden Staaten des Ostens geworden. Ein wesentlicher Aspekt des Afghanistankriegs, bisher öffentlich kaum diskutiert.

 Opium bzw. Heroin schädigt den Menschen bis in seine genetischen Grundlagen - wie damals im chinesischen Kaiserreich, so heute in Russland, in der Volksrepublik China und ihren Nachbarländern. Die für die Menschheitsentwicklung entscheidenden, sich eben erst herausbildenden russischen und chinesischen Zukunftskulturen sollen zerrüttet werden. Gegen Moskau und Beijing, die beiden Hauptkonkurrenten, richten Washington und die NATO deshalb die bewährte Giftwaffe der Drogen. Das ist ein wesentlicher Kampf im Afghanistankrieg, in seiner Dimension öffentlich kaum diskutiert.

 

Dr. med. Jan Erik Döllein - Gesundheitspolitik: Was derzeit wirklich passiert

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Keine Panik - Die Wahrheit über Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS

Der Appell von Dr. Mahathir bin Mohamad gegen den Krieg:

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Briefverkehr zwischen der Anthroposophischen Gesellschaft Arbeitskreis NRW und dem Pelagius Seminar

1. Brief der Anthroposophischen Gesellschaft Arbeitskreis NRW an Pelagius Seminar.
2. Antwort an Herrn Schmock.
3. Kommentar von Rüdiger Keuler.

Briefwechsel zum Thema Ritalin

Klicken Sie hier um den Briefwechsel zu lesen.

Brief des Präsidenten der Republik Iran an Frau Merkel

Kann es sein, daß dieser Brief der deutschen Öffentlichkeit vorenthalten wurde, damit man das Bild des Weltbösewichts, das in deutschen Medien gezeichnet wird, aufrecht erhalten kann?
Lesen Sie hier: Brief des Präsidenten der Republik Iran an Frau Merkel.pdf

Rede des Präsidenten der Republik Venezuela

Lesen Sie hier die Rede des Präsidenten der Republik Venezuela Hugo Chàvez vom 20.9.2006 vor der UN.
Chavez-Rede vor der UNO 20.9.2006.pdf

"Weg aus der Krise" von Karl-Ernst Osthaus

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Der Schattenwurf Ahrimans in der anthroposophischen Pädagogik

Dieser Brief wurde von mir an eine heilpädagogische Waldorfschule nach einem Vortrag von Herrn Kühlewind geschrieben:
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Brief an Waldorfkollegien wegen Vortrag

Folgender Brief wurde von mir auf Grund des Spiegelartikels und des Leserbriefes von Hr. Hiller an alle Waldorfschulen und Lehrerausbildungen in Deutschland entweder gemailt oder als Post verschickt.
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